Ascensus Vertex

Sie machen, was Sie lieben.
Wir den Rest.

Wir nehmen Ihnen wiederkehrende Unternehmensabläufe ab: passgenau automatisiert, nachvollziehbar dokumentiert, DSGVO-konform und in Deutschland betrieben.

Souveränität als Grundprinzip

Unternehmens-KI ist nur dann belastbar, wenn Daten, Zuständigkeit und Betrieb kontrollierbar bleiben.

Das stille Risiko

Warum Standort allein nicht reicht

Geographie schützt nicht

Der CLOUD Act kann US-Anbieter zur Herausgabe kontrollierter Daten verpflichten, auch wenn diese außerhalb der USA gespeichert sind. FISA 702 erlaubt Auslandsaufklärung gegen Nicht-US-Personen. Auch bei EU-Hosting bleibt die Jurisdiktion des Anbieters relevant.

Das Risiko trägt nicht der Anbieter

EU-weite kumulierte DSGVO-Strafen erreichten bis Januar 2026 rund 7,1 Milliarden Euro. Datenschutzbehörden haben US-Tools wegen unzulässiger Transfers beanstandet. Verantwortlich bleibt das Unternehmen, das die Daten verarbeitet.

Konzentriert ist nicht stabil

Ein AWS-Ausfall im Oktober 2025 hat gezeigt, wie viele Dienste an wenigen Hyperscaler-Regionen hängen. Wer auf einer einzelnen Plattform aufbaut, baut Abhängigkeit mit ein; der spätere Rückweg ist teuer.

Wie wir es lösen

Vier Säulen für kontrollierte Unternehmens-KI

Hosting in Deutschland und der EU

Hetzner, OVH und eigene Server in Deutschland und der EU. Keine US-Provider, keine Drittstaaten-Transfers. Ihre Daten bleiben im europäischen Rechtsraum.

DSGVO-konform by design

Nicht nachträglich angeflickt — von Anfang an architektonisch verankert. Audit-Logs, Löschkonzepte, Auftragsverarbeitung inklusive.

Open Source wo möglich

Open-Source-Alternativen statt geschlossener Abhängigkeiten. Sie behalten die Kontrolle über Betrieb, Daten und Wechselmöglichkeiten.

Granulare Rollensteuerung

Wer darf was sehen? Wer darf was tun? Sie definieren die Rollen — wir setzen sie technisch um. Bis auf Workflow-Ebene.

Was Sie wirtschaftlich gewinnen

Souveränität ist auch eine Frage der Bilanz.

Die VMware-Übernahme durch Broadcom Ende 2023 zeigt, wie schnell sich die Spielregeln ändern können. Lizenzkosten stiegen branchenweit um 150 bis 500 Prozent, in Einzelfällen bis 1.000 Prozent.¹ Einige Bestandskunden wechselten zu Open-Source-Alternativen und sparten signifikant.

Ähnliche Risiken bestehen bei jedem proprietären Anbieter — bei CRM-Plattformen, Datenbanken, Virtualisierungs-Software, Cloud-Services. Mit jedem zusätzlichen Nutzer, mit jedem zusätzlichen Server, mit jeder Vertragsverlängerung.

Open-Source-Komponenten ersetzen viele dieser Kostenstellen vollständig. Wo wir sie einsetzen, verschwinden Lizenzgebühren — dauerhaft, jedes Jahr. Sie zahlen für Implementierung und Betrieb, nicht für die Erlaubnis, Software überhaupt nutzen zu dürfen.

Unabhängigkeit — auch von uns

Eine gesunde Basis, auf der Sie stehen — auch ohne uns.

Bei den Komponenten, die wir einführen, schaffen wir keine neuen Abhängigkeiten. Sie haben den Code, die Daten, die Dokumentation. Diese Komponenten können Sie auch ohne uns weiterbetreiben — Fachkräfte für Standard-Open-Source-Systeme finden Sie überall am Markt.

Was wir nicht versprechen: vollständige Anbieter-Unabhängigkeit. Manche Systeme behalten Sie bewusst — Office, branchenspezifische Software, gewachsene Eigenentwicklungen. Das ist sinnvoll und Teil einer realistischen Architektur.

Premium-Partnerschaft funktioniert nur, wenn sie freiwillig bleibt. Wenn Sie irgendwann andere Prioritäten setzen oder mit unserer Arbeit nicht zufrieden sind, finden Sie überall die Spezialisten, die das System weiterführen können.

Betriebsebene

So bleibt der Stack prüfbar

Sprache & Eingang

lokal oder EU-basiert

KI-Verarbeitung

prüfbar zugeordnet

Wissensbasis

in eigener Umgebung

Rollen & Rechte

auditierbar abgebildet

¹ Quellen: Cristie IT (Dezember 2025), Hardwareluxx (Dezember 2024). Vollständiges Quellenverzeichnis unter /quellen.

Sie behalten die Kontrolle

Nicht jeder Ablauf braucht dieselbe Freigabe. Manche Routinen laufen selbstständig, andere werden geprüft oder erst nach Ihrer Entscheidung ausgeführt. Die Verantwortung bleibt jederzeit klar.

Ende bis Ende

Ein Ansprechpartner. Ein ganzes Spektrum.

In typischen IT-Projekten sprechen Sie zuerst mit dem Vertrieb, dann mit einem Account Manager, dann mit einem Projektleiter. Die Person, die Ihre Anforderung verstanden hat, ist selten die Person, die die Lösung baut. Information geht durch viele Hände — und verliert auf jedem Schritt an Schärfe.

Bei uns sprechen Sie mit der Person, die die technische Tiefe hat, Ihre Bedürfnisse zu verstehen — und das Netzwerk, sie zu erfüllen.

Manche Aufgaben übernehmen wir direkt. Andere koordinieren wir mit spezialisierten Partnern, die wir kennen und prüfen können. Wenn Sie eine ERP-Einführung brauchen, holen wir das Spezialteam ein und prüfen mit Ihnen zusammen, ob die Qualität stimmt. Wenn Sie einen Penetrationstest brauchen, koordinieren wir den Spezialisten und übersetzen den Report in konkrete Maßnahmen.

Das Ergebnis: eine integrierte Lösung statt fünf nicht zusammenpassender Einzel-Beauftragungen.

Lassen Sie uns sprechen.

Drei Wege je nach Phase: Clara für schnelle Orientierung, eine E-Mail wenn Sie wissen worum es geht, ein Vor-Ort-Termin wenn es konkret wird.

Clara

Erst grob einordnen? Clara beantwortet Ihre Fragen direkt im Browser — per Sprache oder Chat. Kein Termin, keine E-Mail, keine Wartezeit.

E-Mail

Schreiben Sie kurz, worum es geht und wo Routine bremst. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung — meist innerhalb von 48 Stunden.

kontakt@asctex.de

Vor Ort

Bei konkreten Vorhaben kommen wir bevorzugt zu Ihnen ins Unternehmen. Termin per E-Mail abstimmen. Auf Wunsch bringen wir Konzept und Aufwandsschätzung gleich mit.